Gemeinsam solidarisch

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Andere schützen, das Gemeinschaftsgefühl stärken und gleichzeitig unser Gesundheitssystem entlasten – jeder Einzelne kann jetzt einen Beitrag leisten. Derzeit breitet sich das Coronavirus in Europa sowie weiten Teilen der Welt rasend schnell aus. Jeden Tag gibt es Meldungen von steigenden Infektionsraten. Das Risiko, sich mit dem Covid-19 Virus anzustecken und durch die 14-tägige Inkubationszeit unwissend weiter zu geben, ist nach wie vor hoch. Gerade jetzt ist es wichtig, dass jeder Einzelne seinen Beitrag leistet, um weitere Neuinfektionen zu verhindern und die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.

Durch striktes zu Hause bleiben verringert sich das Risiko, sich selbst oder andere anzustecken. Für notwendige Besorgungen oder Arztbesuche ist es allerdings unabdingbar, die eigenen vier Wände zu verlassen. So wird es besonders in diesen Situationen wichtig, die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich zu halten. Eine einfache Möglichkeit besteht im Tragen eines zertifizierten Mund-Nasen-Schutzes oder einer Atemschutzmaske. Je nach Schutzstufe kann man hiermit sich selbst und besonders andere vor einer Infektion schützen.

Vor allem die hohe Inkubationszeit trägt ihren Teil zur Ausbreitung des Virus bei. Bis erste Symptome eintreten, können ungehindert zahlreiche andere Menschen angesteckt werden. Gerade deshalb ist es vor allem auch für vermeintlich gesunde Personen wichtig, ihre Umgebung zu schützen. Durch Tragen einer Schutzmaske wird das Risiko einer Tröpfcheninfektion verringert und so die ungebremste Weiterverbreitung von möglichen Viren minimiert.

Sowohl das Robert Koch Institut als auch der renommierte Virologe der Berliner Charité Christian Drosten erachten das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes als sinnvoll, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und das Gesundheitssystem zu entlasten (Robert Koch Institut, 2020; NDR, 2020). Nähere Informationen dazu, warum es so wichtig ist, neue Ansteckungen zu verhindern, finden sich hier. Auch die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt das flächendeckende Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes. Gerade in Bezug auf mögliche Lockerungen der derzeitigen Schutzmaßnahmen kann das konsequente Tragen einen enormen Beitrag dazu leisten, die Infektionsrate stark zu senken (Leopoldina, 2020). Hinzu kommt, dass das Tragen einer Schutzmaske die Menschen dabei unterstützen kann, sich weniger ins Gesicht zu fassen und somit das eigene Risiko einer Ansteckung zu senken. Neben der verringerten Ansteckungsgefahr stellt das Tragen eines Mundschutzes in der Öffentlichkeit auch ein solidarisches Zeichen gegen das Virus dar.

Solidarisches Handeln ist ebenfalls der Kerngedanke von Younity. Mit der Mission, alles daran zu setzen, die akut notwendigen Bedarfe an Atemschutz schnell und sicher für einen jeden verfügbar zu machen, kann sich jeder selbst sowie seine Liebsten mit einem Atemschutz ausstatten. Gleichzeitig werden mit jeder einzelnen Bestellung dringend benötigte Schutzmasken an relevante Hilfsorganisationen gespendet.  Weitere Informationen finden sich hier.

 


Quellen:
Leopoldina (2020): Coronavirus-Pandemie – Gesundheitsrelevante Maßnahmen (3. April 2020)
NDR (2020): (19) Coronavirus-Update: Masken können andere schützen
Robert Koch Institut (2020): Wann ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit zum Schutz vor SARS-CoV-2 sinnvoll?


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