Die Feuerwehr Lüneburg ist eine ehrenamtliche, also Freiwillige Feuerwehr. Mit einem Einsatzaufkommen von weit über 700 Einsätzen pro Jahr leisten die rund 240 Einsatzkräfte einen unersetzbaren Beitrag zur Sicherheit in der Hansestadt Lüneburg.

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Gerade in krisen ist die gewärleistung

der Feuerwehreinsätze essenziell

Die Feuerwehr Lüneburg besteht aus vier Ortsfeuerwehren die im Einsatzfall von zwei Standorten (Mitte und Süd) ausrücken. Zusätzlich zur regulären Ausbildung in der jeweiligen Stammeinheit leisten viele Einsatzkräfte zusätzlichen Dienst in Sondereinheiten wie Feuerwehrtaucher, Kommunikationsgruppe, Gefahrgutgruppe, Bereitschaftszug, Fahrerausbildung, Bootsführer und der Pressestelle.

Neben dem Einsatzgeschehen leistet die Feuerwehr Lüneburg auch einen wichtigen Beitrag zum öffentlichen Leben in der Hansestadt Lüneburg. Neben der Jugendarbeit in den je fünf Kinder- und Jugendfeuerwehren werden auch diverse Veranstaltungen mit unserem Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V. durchgeführt oder öffentliche Veranstaltungen unterstützt. Die AG Historik sorgt zusätzlich dafür, dass die Geschichte unserer Feuerwehr nicht verloren geht und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird.

Der Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V. ist die Interessenvertretung und zugleich der Förderverein für die Freiwillige Feuerwehr der Hansestadt Lüneburg. Die Feuerwehr als Organisation der Hansestadt Lüneburg darf selber keine Gelder einnehmen, die Finanzierung kameradschaftlicher Aktionen, der Jugendarbeit und Unterstützungen im Bereich der Aus- und Fortbildung findet daher über den Stadtfeuerwehrverband Lüneburg e.V. statt.

Die Corona-Pandemie führt auch bei der Feuerwehr Lüneburg zu immensen Veränderungen im Feuerwehralltag. Alle Veranstaltungen und Dienste wurde ersatzlos gestrichen, ausschließlich einsatzrelevante Tätigkeiten sowie selbstverständlich das reguläre Einsatzgeschehen werden vollumfänglich aufrechterhalten. Um im Falle eines Ansteckungsverdachts oder einer bestätigten Ansteckung unausweichliche Quarantänemaßnahmen auf möglichst wenige Einsatzkräfte zu beschränken, wurden diverse Maßnahmen umgesetzt. Unter anderem wurde die Alarmierung umgestellt, die Anzahl von Einsatzkräften auf den Fahrzeugen minimiert, um mehr Abstand zu gewährleisten sowie Möglichkeiten geschaffen, um eine umfangreiche Desinfektion von Händen aber auch Einsatzmitteln zu ermöglichen. Da wir trotz aller Maßnahmen im Einsatz in engem Kontakt stehen, während der Fahrt und Einsatznachbereitung kaum den nötigen Sicherheitsabstand sicherstellen können, benötigen wir Masken, um uns vor einer gegenseitigen Ansteckung zu schützen.

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